EKG - tut nicht weh
Die Klasse 2a besucht eine Arztpraxis

Ultraschall
Man muss ich auf eine Liege legen. Dann zieht der Arzt ein bisschen das T-Shirt hoch. Dann tut er eine glibberige blaue Creme auf den Roller und fährt damit über deinen Bauch. Man kann ganz verschiedene Sachen im Bauch sehen.

 

Mir hat bei dem Praxisbesuch der Gips am Arm am besten gefallen. Ich wurde als erster dran genommen. Die Sprechstundenhilfe hat der Eva erklärt, wie sie es machen sollte. Zuerst haben die beiden die Gipsverbände auf die Länge meines Arms zugeschnitten und auf den Tisch gelegt. Darauf legten sie Watte und machten die Gipsverbände in einer Wasserschüssel nass. Eva hat den Gips wieder ausgewrungen und mir dann auf den Arm gelegt. Der Gipsverband wurde mit einem Verband an meinem Arm festgewickelt. Ich werde ihn aufbewahren.
Weil wir so viel selber machen durften, habe ich viel gelernt.

 

Ein EKG ist ein Gerät, mit dem man sehen kann, wie schnell das Her schlägt. Es besteht aus 10 Noppen, die an dem Körper haften bleiben, wenn man es anschaltet. Die 10 Noppen heftet man an folgende Körperteile: An beide Arme jeweils eine, an die Beine im Bereich der Waden kommt auch nur jeweils eine. Dann kommen die restlichen sechs in den Bereich der Brust. Die Stellen, wo man die Noppen drauf kommen, wird Spray gespritzt, damit das Gerät besseren Kontakt zum Körper hat. Es tut nicht weh.



EKG sind nur Knöpfe, die auf die Haut kommen und dann sieht man, wie schnell das Herz klopft. Man kann auch Ultraschall machen. Das passiert, indem eine Creme auf den Bauch kommt. Dann geht man mit einem Apparat über die Creme. Dann kann man die Sachen in dem Bauch sehen

 

Seitengestaltung: Lisa-Marie und
Maj-Britt (Computer-AG)